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Visi­on, Ver­än­de­rung & Ver­ant­wor­tung – 40 Jah­re Ottawa-Charta

Visi­on, Ver­än­de­rung & Ver­ant­wor­tung – 40 Jah­re Ottawa-Charta

Bei­trag von Luci­ne Houn­me­nou, Stu­den­tin der Gesund­heits­förderung und ‑manage­ment (B.Sc.) und Prak­ti­kan­tin im BVGF und Lil­li Iser, Stu­den­tin Public Health (M.Sc.) und Mit­ar­bei­te­rin im BVGF 

 

Seit ihrer Ver­ab­schie­dung im Jahr 1986 prägt die Otta­wa-Char­ta das Ver­ständ­nis von Gesund­heits­förderung welt­weit. Vie­le Kon­zep­te, die heu­te als selbst­ver­ständ­lich erschei­nen, las­sen sich auf die­ses Doku­ment zurück­füh­ren. Vier Jahr­zehn­te spä­ter bie­tet ihr Jubi­lä­um Anlass, die Ent­wick­lung des Fel­des in den Blick zu nehmen.

 

40 Jah­re Otta­wa-Char­ta: Ein Mei­len­stein der Gesundheitsförderung

Wer im Feld der Gesund­heits­förderung arbei­tet oder stu­diert, stößt frü­her oder spä­ter auf die Otta­wa-Char­ta. Sie wur­de 1986 von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) auf der ers­ten inter­na­tio­na­len Kon­fe­renz zur Gesund­heits­förderung in Otta­wa ver­ab­schie­det. Dar­in wird Gesund­heits­förderung als ein Pro­zess beschrie­ben, der Men­schen mehr Ein­fluss auf ihre eige­ne Gesund­heit ermög­li­chen soll. Gesund­heit wird dabei nicht nur mit medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung ver­bun­den. Lebens­ver­hält­nis­se, Bil­dung, Arbeit oder sozia­le Struk­tu­ren beein­flus­sen, wel­che gesund­heit­li­chen Chan­cen Men­schen haben (WHO, 1986, S. 1 f.).

Heu­te begeg­nen Gesund­heits­förderer: innen die­se Leit­ge­dan­ken im Stu­di­um, in Pro­jek­ten oder in der Pra­xis an vie­len Stel­len. In Lehr­ver­an­stal­tun­gen der Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, in kom­mu­na­len Pro­gram­men oder in Kon­zep­ten der Gesund­heits­förderung bil­det die Otta­wa-Char­ta einen gemein­sa­men Bezugs­punkt (Hur­rel­mann, Rich­ter, Klotz & Stock, 2018, S. 61). Gera­de im Stu­di­um wird deut­lich, wie prä­sent die Otta­wa-Char­ta bis heu­te ist. Vie­le Lehr­ver­an­stal­tun­gen grei­fen ihre Leit­ge­dan­ken auf und dis­ku­tie­ren, wie sie auf aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen über­tra­gen wer­den können.

Das 40-jäh­ri­ge Jubi­lä­um wirft daher die Fra­ge auf: Wie hat sich die Gesund­heits­förderung seit der Otta­wa-Char­ta weiterentwickelt?

 

Vom Auf­bruch zur welt­wei­ten Bewegung 

Die Otta­wa-Char­ta ent­stand im Zusam­men­hang mit der gesund­heits­po­li­ti­schen Initia­ti­ve „Gesund­heit für alle“, mit der die WHO seit den 1970er Jah­ren glo­ba­le Gesund­heits­zie­le for­mu­lier­te. Die Kon­fe­renz in Otta­wa griff ver­schie­de­ne Ansät­ze auf und bün­del­te sie zu einer gemein­sa­men Ori­en­tie­rung für Poli­tik und Pra­xis (Kaba-Schön­stein, 2018). Die Otta­wa-Char­ta mar­kier­te dabei einen wich­ti­gen Wen­de­punkt, da sie Gesund­heit als Res­sour­ce des all­täg­li­chen Lebens ver­stand und stär­ker auf Prin­zi­pi­en wie Empower­ment, Par­ti­zi­pa­ti­on und gesund­heits­för­der­li­che Lebens­be­din­gun­gen aus­ge­rich­tet ist (Biehl, Pot­vin, Plun­ger, Wahl & Van den Brou­cke, 2026, S. 1).

In den Jah­ren danach wur­de die­se Per­spek­ti­ve auf wei­te­ren inter­na­tio­na­len Kon­fe­ren­zen fort­ge­führt. Kon­fe­ren­zen in Ade­lai­de, Sundsvall, Jakar­ta oder Hel­sin­ki beschäf­tig­ten sich unter ande­rem mit gesund­heits­för­der­li­cher Poli­tik, Lebens­be­din­gun­gen oder Koope­ra­tio­nen zwi­schen gesell­schaft­li­chen Akteur:innen (Kaba-Schön­stein, 2018).

Auch wei­te­re Doku­men­te knüp­fen dar­an an. Die Bang­kok-Char­ta ver­weist auf glo­ba­le Ent­wick­lun­gen wie wirt­schaft­li­che Ver­än­de­run­gen, sozia­le Ungleich­heit oder Umwelt­pro­ble­me, die sich auf die Gesund­heit aus­wir­ken kön­nen (WHO, 2005, S. 2).

Die Gen­e­va Char­ter for Well-being rückt den Zusam­men­hang zwi­schen Gesund­heit, nach­hal­ti­gen Lebens­um­stän­den und gesell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung stär­ker in den Mit­tel­punkt (WHO, 2021, S. 2 f.).

In poli­ti­schen Dis­kus­sio­nen ent­stand dar­über hin­aus der Ansatz „Health in All Poli­ci­es“. Der Ansatz beschreibt die Idee, gesund­heit­li­che Aus­wir­kun­gen poli­ti­scher Ent­schei­dun­gen auch in ande­ren Poli­tik­be­rei­chen zu berück­sich­ti­gen und Gesund­heit damit als ein The­ma zu ver­ste­hen, das weit über das Gesund­heits­sys­tem hin­aus­geht (WHO, 2014, S. 2 f.).

 

Struk­tu­ren schaf­fen und Stan­dards setzen

Die­se inter­na­tio­na­len Ent­wick­lun­gen der Gesund­heits­förderung spie­gel­ten sich auch in Deutsch­land wider. Im Lau­fe der 1990er Jah­re ent­stan­den Struk­tu­ren, die Gesund­heits­förderung stär­ker in For­schung, Aus­bil­dung und Pra­xis ver­an­ker­ten. Ein Bei­spiel ist die Fakul­tät für Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bie­le­feld. Ihre Grün­dung wur­de 1994 beschlos­sen. Aus­gangs­punkt war ein Zusatz­stu­di­en­gang mit dem Abschluss „Mas­ter of Public Health“, der nach inter­na­tio­na­lem Vor­bild ein­ge­rich­tet wur­de (Trott, 2004).

Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten befas­sen sich unter ande­rem mit Prä­ven­ti­on, Gesund­heits­förderung und der Orga­ni­sa­ti­on von Gesund­heits­sys­te­men. Dadurch erwei­tern sie medi­zi­ni­sche Per­spek­ti­ven um bevöl­ke­rungs­be­zo­ge­ne und sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Fra­ge­stel­lun­gen (Hur­rel­mann et al., 2018, S. 24, S. 104).

Außer­dem ent­wi­ckel­ten Fach­hoch­schu­len Stu­di­en­an­ge­bo­te in die­sem Bereich. Der Stu­di­en­gang Gesund­heits­förderung und ‑manage­ment an der Hoch­schu­le Mag­de­burg-Stend­al wur­de im Win­ter­se­mes­ter 1993 als Modell­stu­di­en­gang ein­ge­rich­tet (Dok­tor, 2004). Ziel war es, Prä­ven­ti­on und Gesund­heits­förderung stär­ker als eigen­stän­di­ges Arbeits­feld zu eta­blie­ren und inter­na­tio­na­le Stan­dards nach Deutsch­land zu über­tra­gen (Dok­tor, 2004).

Eine Absolvent:innenbefragung zeig­te spä­ter, dass über 90% der Absolvent:innen nach dem Stu­di­um eine beruf­li­che Tätig­keit auf­neh­men konn­ten. Tätig­keits­fel­der rei­chen von Kran­ken­kas­sen über For­schungs­ein­rich­tun­gen bis hin zu kom­mu­na­len Initia­ti­ven im Gesund­heits­be­reich (Dok­tor, 2004).

Hoch­schu­len selbst wer­den heu­te als wich­ti­ge Lebens­welt der Gesund­heits­förderung betrach­tet. Pro­jek­te und Pro­gram­me für Stu­die­ren­de und Beschäf­tig­te wer­den dort umge­setzt und wis­sen­schaft­lich beglei­tet (Bon­se-Roh­mann, 2023). Für Stu­die­ren­de bedeu­tet das, dass Gesund­heits­förderung nicht nur theo­re­tisch behan­delt wird, son­dern auch direkt im Hoch­schul­all­tag und auf dem Cam­pus sicht- und erleb­bar wird.

Seit Mit­te der 1990er Jah­re exis­tiert außer­dem der bun­des­wei­te „Arbeits­kreis Gesund­heits­för­dern­de Hoch­schu­len“ (AGH), der den Aus­tausch zwi­schen ver­schie­de­nen Hoch­schu­len orga­ni­siert (Bon­se-Roh­mann, 2023).

Auch gesund­heits­po­li­ti­sche Initia­ti­ven in Deutsch­land grei­fen die­se Ansät­ze auf und füh­ren Stra­te­gien der Prä­ven­ti­on und Gesund­heits­förderung wei­ter aus (Bun­des­in­sti­tut für Öffent­li­che Gesund­heit, 2015, S. 16 f.).

 

Aktu­el­le Ent­wick­lun­gen und Herausforderungen 

Auch in der inter­na­tio­na­len Fach­li­te­ra­tur wird die Ent­wick­lung dis­ku­tiert. Ver­öf­fent­li­chun­gen im „Jour­nal Health Pro­mo­ti­on Inter­na­tio­nal“ zei­gen, dass vier Jahr­zehn­te nach Otta­wa-Char­ta neue Her­aus­for­de­run­gen berück­sich­tigt wer­den müs­sen. Dazu gehö­ren sozia­le Ungleich­heit, Umwelt­ver­än­de­run­gen, der Umgang mit Des­in­for­ma­ti­on und glo­ba­le Kri­sen, die gesund­heit­li­che Chan­cen beein­flus­sen kön­nen (Tho­mas et al., 2025, S. 1 f.; Tho­mas et al. 2026, S. 1 f.; Lun­nay et al., 2025, S. 1 f.; Biehl et al., 2026, S. 2 f.)

Trotz der natio­nal wie inter­na­tio­nal brei­ten Aner­ken­nung der gesund­heits­för­dern­den Ansät­ze, die sich aus der Otta­wa-Char­ta erge­ben, besteht wei­ter­hin ein struk­tu­rel­les Ungleich­ge­wicht: Im deut­schen Gesund­heits­sys­tem flie­ßen noch immer deut­lich mehr Res­sour­cen in die Behand­lung von Krank­hei­ten (Kura­ti­on) als in deren Vor­beu­gung (Prä­ven­ti­on). Dies wider­spricht dem Grund­ge­dan­ken der Otta­wa-Char­ta, die Prä­ven­ti­on klar prio­ri­siert. Wäh­rend 40 Jah­re nach der Otta­wa-Char­ta das Bewusst­sein für Gesund­heits­förderung vie­le Berei­che des Lebens durch­drun­gen und auch die Poli­tik erreicht hat, bleibt die Umset­zung in Form von Inves­ti­tio­nen und gesund­heits­för­der­li­cher Infra­struk­tur noch weit hin­ter den Mög­lich­kei­ten zurück (Kaba-Schön­stein & Tro­jan, 2018).

Hin­zu kommt eine gewis­se Unüber­sicht­lich­keit der Akteurs­land­schaft: Vie­le Insti­tu­tio­nen arbei­ten par­al­lel an ähn­li­chen The­men, oft fehlt es an kla­ren Zustän­dig­kei­ten, abge­stimm­ten Stra­te­gien und ver­bind­li­chen poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen. Beson­ders die ange­streb­te gesund­heits­för­dern­de Gesamt­po­li­tik und damit ein­her­ge­hend die inter­sek­to­ra­len Koope­ra­tio­nen sto­ßen dabei an ihre Gren­zen (Kaba-Schön­stein & Tro­jan, 2018). Das Kon­zept der „Health in All Poli­ci­es“, also eine zen­tra­le Idee der Otta­wa-Char­ta, wird nur teil­wei­se umgesetzt.

Zusam­men­fas­send hat die Otta­wa-Char­ta weg­wei­sen­de Impul­se gesetzt und zahl­rei­che posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen ange­sto­ßen. Gleich­zei­tig zeigt sich, dass ihre kon­se­quen­te Umset­zung wei­ter­hin eine zen­tra­le Auf­ga­be bleibt, für die es vor allem auch den poli­ti­schen Wil­len braucht.

 

Ver­an­stal­tun­gen und Pro­gram­me anläss­lich des 40-jäh­ri­gen Bestehens der Otta­wa-Char­ta: Dis­ku­tie­ren, ver­net­zen und weiterdenken

 

Die Zukunft der Gesund­heits­förderung aktiv gestalten

40 Jah­re nach der Otta­wa-Char­ta wird deut­lich, wie stark ihre Ideen das Feld geprägt haben. Vie­le Fach­kräf­te in Netz­wer­ken, Ver­bän­den oder kom­mu­na­len Pro­jek­ten arbei­ten mit Ansät­zen, die auf die­se Per­spek­ti­ve zurückgehen.

Neue Her­aus­for­de­run­gen stel­len das Feld den­noch vor wei­te­re Auf­ga­ben. Kli­ma­wan­del, sozia­le Ungleich­heit, psy­chi­sche Belas­tun­gen in Arbeits- und Lebens­wel­ten und glo­ba­le Kon­flik­te und Kri­sen ver­än­dern die Bedin­gun­gen für Gesundheit.

Damit ent­ste­hen auch neue Anfor­de­run­gen an die Arbeit in der Gesund­heits­förderung. Für Fach­kräf­te der Gesund­heits­förderung bedeu­tet das, bewähr­te Ansät­ze wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und neue Per­spek­ti­ven ein­zu­be­zie­hen. Netz­wer­ke und Ver­bän­de spie­len dabei eine wich­ti­ge Rol­le. Sie schaf­fen Räu­me für Aus­tausch, Koope­ra­ti­on und gemein­sa­me Projekte.

Außer­dem eröff­net sich für Stu­die­ren­de und Berufseinsteiger:innen die Mög­lich­keit, an die­sen Ent­wick­lun­gen mit­zu­wir­ken und Erfah­run­gen aus Stu­di­um, Pra­xis­pro­jek­ten und ers­ten beruf­li­chen Tätig­kei­ten in die Gesund­heits­förderung einzubringen.

Das Jubi­lä­um der Char­ta ist daher nicht nur Anlass zur Rück­schau, son­dern auch eine Ein­la­dung, die Zukunft der Gesund­heits­förderung bewusst und aktiv mit­zu­ge­stal­ten. Denn 40 Jah­re nach der Otta­wa-Char­ta bleibt eine Auf­ga­be bestehen, die vie­le Mit­glie­der die­ses Ver­ban­des täg­lich beschäf­tigt: Lebens­be­din­gun­gen so zu gestal­ten, dass Men­schen gesund leben und gesund blei­ben können.

Biehl, V., Pot­vin, L., Plun­ger, P., Wahl, A. & Van den Brou­cke, S. (2026). Streng­thening the Capa­ci­ty for Health Pro­mo­ti­on: Reflec­tions on For­ty Years Sin­ce the Otta­wa Char­ter, Inter­na­tio­nal Jour­nal Public Health, 77, S. 1–3. https://doi.org/ http://dx.doi.org/10.3389/ijph.2026.1609452.

Bon­se-Roh­mann, M. (2023). Gesund­heits­förderung und Hoch­schu­le. In: Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA) (Hrsg.). Leit­be­grif­fe der Gesund­heits­förderung und Prä­ven­ti­on. Glos­sar zu Kon­zep­ten, Stra­te­gien und Metho­den. https://doi.org/10.17623/BZGA:Q4-i044‑3.0.

Bun­des­in­sti­tut für Öffent­li­che Gesund­heit. (2015). Prä­ven­ti­on und Gesund­heits­förderung in Deutsch­land. Kon­zep­te, Stra­te­gien und Inter­ven­ti­ons­an­sät­ze der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA). S. 9–261. Abge­ru­fen von https://shop.bioeg.de/sonderheft-01-praevention-und-gesundheitsfoerderung-in-deutschland-60640101/.

Dok­tor, N. (2004). Gesund­heits­wir­te „made in Mag­de­burg“. Abge­ru­fen von https://idw-online.de/de/news81201.

Hur­rel­mann, K., Rich­ter, M., Klotz, T. & Stock, S. (Hrsg.). (2018). Refe­renz­werk Prä­ven­ti­on und Gesund­heits­förderung: Grund­la­gen, Kon­zep­te und Umset­zungs­stra­te­gien. S. 6–255. http://doi.org/10.1024/85590–000.

Kaba-Schön­stein, L. (2018). Gesund­heits­förderung 3: Ent­wick­lung nach Otta­wa. In: Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA) (Hrsg.). Leit­be­grif­fe der Gesund­heits­förderung und Prä­ven­ti­on. Glos­sar zu Kon­zep­ten, Stra­te­gien und Metho­den. https://dx.doi.org/10.17623/BZGA:Q4-i035‑1.0.

Kaba-Schön­stein, L. & Tro­jan, A. (2018). Gesund­heits­förderung 8: Bewer­tung und Per­spek­ti­ven. In: Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BZgA) (Hrsg.). Leit­be­grif­fe der Gesund­heits­förderung und Prä­ven­ti­on. Glos­sar zu Kon­zep­ten, Stra­te­gien und Metho­den. https://doi.org/10.17623/BZGA:Q4-i054‑1.0

Lun­nay, B., Baum, F., Ange­lo, C. & Craw­ford, G. (2025). Con­ti­nuing the visi­on: enga­ging the Otta­wa Char­ter for future ‚healt­hy public poli­cy’. Health Pro­mot Int.,40 (5), S. 2–3. https://dx.doi.org/10.1093/heapro/daaf178.

Robert Koch Insti­tut. (2026). Public Health – Mehr Gesund­heit für alle. Abge­ru­fen von https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Public-Health/public-health-node.html.

Tho­mas, S., Cat­ford, J., Dau­be, M., Kick­busch, I., Fran­cis, J., Okan, O., … Matthes, B. (2026). Health Pro­mo­ti­on Inter­na­tio­nal: four deca­des of impact, Health Pro­mo­ti­on Inter­na­tio­nal, 41 (1), S. 2–5. https://doi.org/10.1093/heapro/daag012.

Tho­mas, S. L., Kick­busch, I., Köké­ny, M. & Okan, O. (2025). 40 years of the Otta­wa Char­ter for Health Promotion—Reaffirming Health for All, Health Pro­mo­ti­on Inter­na­tio­nal, 40 (4), S.   https://doi.org/10.1093/heapro/daaf143.

Trott, G. (2004). Zehn Jah­re Fakul­tät für Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten. Abge­ru­fen von https://idw-online.de/de/news80880.

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